Ein Wochenende ganz im Sinne der Erholung, Entspannung und Austausch

Die Anreise erfolgte am Freitag, zum Erholungsresort in Wiesenburg. Hier waren für je 2 Kameraden ein Mobilehome oder Bungalow bereitgestellt. Die stille und weitläufige Natur hatte mich schnell in den Bann genommen. Hier gelang es mir und den Kameraden vom Alltag abzuschalten.


Das gemeinsame Grillen am Abend und die Gespräche Miteinander haben Ihren Teil zum Abschalten beigetragen.
Die Nacht und der Morgen waren sehr ruhig. Manch einer nahm sich einen Stuhl und betrachtete die Weite. Mit dem gemeinsamen Frühstück stärkten wir uns für den Tag. Danach hatte Sebastian diverse Stationen auf dem Tagesplan vorbereitet.


Wir fuhren gemeinsam zur Wiesenburg in Wiesenburg. Hier findet man einen angelegten Park mit See. An einigen Stellen wurde Vulkangestein mit verbaut. Sebastian erzählte uns einiges über die Wiesenburg und den Wandel in der Zeit.
Danach ging es gemeinsam weiter zu einem altem Schulstützpunkt der NVA. Hier waren wir von einer am Gebäude befindlichen Wendeltreppe fasziniert. An dieser Stätte sah man den Zerfall und gleichzeitig ein bis zwei Gebäude weiter, einen Wiederaufbau / Sanierung der Gebäude.


Nun fuhren wir weiter zur Hirschtränke. Hier legten wir eine kurze Pause ein. Ja, ich hatte Hunger.
Nach der Stärkung fuhren wir weiter zum Mittelpunkt der DDR. Auch hier konnte uns Sebastian einiges über diesen Ort erzählen. Gemeinsam fanden wir passende Worte, zum Eintrag in das vorhandene Gästebuch. Hier hatten sich die Teilnehmer von „Tank mal Kraft I“ auch mit verewigt.


Danach fuhren wir zur Burg Eisenhardt, eine Innenbesichtigung, haben wir aufgrund einer Mittelalter-Veranstaltung abgebrochen. Stattdessen haben wir eine Runde um die Burg zu Fuß zurückgelegt. Ein Dudelsack durchbrach die Stille und rief in uns, völlig andere Gedanken und Emotionen hervor. In der örtlichen Eisdiele bei leckerem Eis, haben wir diesen Moment genossen.


Es ging weiter zur Burg Rabenstein Fläming. Faszinierend fand ich ein Gebäude außerhalb der Burg. Dieses hatte ein rund geschwungenes Dach. In der Burg hatten wir Einblick in diverse Räumlichkeiten Hierunter fanden sich auch Räume zur Folter mit einer Streckbank. Mich hat der Festsaal fasziniert. Sebastian meinte: „Hier könnten wir sicherlich zukünftig mal eine Mitgliederversammlung abhalten“. In der Burg befanden sich zur Übernachtung, einige hergerichtete Räume.
Unser Weg führte uns weiter an einen Badesee, an dem wir etwas verweilten. Hier wurden wir daran erinnert, dass wir auch mal jung waren und sahen uns in dem einen oder anderen Jugendlichen vor Ort wieder.


Das anschließende gemeinsame Abendessen, verbrachten wir in einem Gut bürgerlichen Lokal. Bei regionalem Essen stärkten wir uns hier. Bei gemeinsamen Gesprächen ließen wir den Abend ausklingen.


Am folgenden Tag, nach dem gemeinsamen Frühstück machten wir noch Ordnung und traten erholt den Heimweg an.

Ich denke, ich spreche für alle Teilnehmer. Hiermit möchte ich dem Verein Combat Veteran e.V. vertreten durch den Vorsitzenden Sebastian Dikall vielmals für die Teilnahme dieser Möglichkeit mit dem Rahmenprogram, Organisation und Verpflegung Danken.


Von Kameraden für Kameraden